Der Iran verfügt noch über etwa 70 Prozent seines Raketenarsenals und 75 Prozent seiner mobilen Abschussrampen, wie US-Geheimdienstberichte zeigen, die im Widerspruch zu den Aussagen von US-Präsident Donald Trump stehen.
Geheimdienstberichte widersprechen Regierungsaussagen
Die "New York Times" und die "Washington Post" berichten übereinstimmend, dass die iranischen Raketenbestände trotz der militärischen Operationen der USA und Israels weitgehend intakt geblieben sind. Demnach sind etwa 70 Prozent der Raketen und 75 Prozent der mobilen Abschussrampen noch einsatzfähig. Diese Zahlen stehen in starkem Kontrast zu den Behauptungen der US-Regierung, der Iran sei militärisch quasi kampfunfähig.
Die "New York Times" zitiert einen US-Beamten mit den Worten: "Die Zahlen der US-Geheimdienste, die laut 'New York Times' von Anfang Mai sind, würden in starkem Kontrast zu den Behauptungen der US-Regierung stehen, wonach der Iran quasi kampfunfähig sei."

