Eine externe Untersuchung kommt zum Schluss, dass im Tierschutzfall Ramiswil SO 21 der 122 im November eingeschläferten Hunde nicht zwingend hätten getötet werden müssen, während die Behörden in der übergrossen Mehrheit der Fälle richtig handelten.
Im November 2025 hatte der Solothurner Veterinärdienst auf einem Hof im Dorf Ramiswil stark verwahrloste Tiere entdeckt. Insgesamt wurden 122 Hunde, 43 Pferde und 2 Ziegen beschlagnahmt. Wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes schläferten die Behörden alle Hunde – darunter auch Welpen – vor Ort ein, während die Pferde und die Ziegen an anderen Orten untergebracht werden konnten. 32 der beschlagnahmten Pferde wurden versteigert.
