New York, 05 September 2026
UNICEF hat Länder aufgefordert, Jugendliche durch konsequentere Regeln und Gesetze besser vor digitaler sexueller Belästigung zu schützen.
Die Forderung bezieht sich auf digitale Formen sexueller Belästigung von Jugendlichen. UNICEF empfiehlt den Staaten, ihre Vorschriften zu stärken und bestehende Gesetzeslücken zu schließen. Auch der Vollzug der Gesetze soll verbessert werden.
Die Empfehlungen beruhen auf Datensätzen aus Äthiopien, Indonesien, Kambodscha, Kenia, Malaysia, Mosambik, Namibia, den Philippinen, Tansania, Thailand, Uganda und Vietnam. Die Daten wurden 2020 und 2021 erhoben. Ein früherer Bericht hatte sie ausgewertet.
