Washington, 17 Juli 2026

US-Präsident Donald Trump hat in einer rund 25-minütigen Rede an die Nation China beschuldigt, ab dem Wahlzyklus 2020 den vermutlich größten Diebstahl von Wahldaten in der Geschichte verübt und rund 220 Millionen US-Wählerdatensätze erbeutet zu haben.

In seiner Ansprache am Donnerstag (Ortszeit) in Washington sagte Trump, die Volksrepublik habe über mehrere Jahre hinweg, beginnend mit dem Wahlzyklus 2020, massiv in die US-Wahlinfrastruktur eingegriffen. „Dieser Datenverlust stellt einen beispiellosen Albtraum für die Wahlsicherheit dar“, sagte der US-Präsident. Konkret sprach er von 220 Millionen gestohlenen Wählerdatensätzen, darunter Namen, Telefonnummern und Parteipräferenzen.