Nach einer einwöchigen Militärübung am Hamburger Flughafen haben fünf Tornado-Kampfflugzeuge der Luftwaffe am Freitagmorgen in Richtung ihres Stützpunkts Jagel abgehoben; ein sechster Jet bleibt wegen einer technischen Störung vorerst am Boden.
Die Bundeswehr hat am Freitag den Großteil ihrer Maschinen aus Fuhlsbüttel zurückverlegt. Wie das Landeskommando der Bundeswehr mitteilte, kehrten fünf Tornados vom Taktischen Luftwaffengeschwader 51 "Immelmann" an ihren Heimatstützpunkt in Jagel bei Schleswig zurück. Lediglich ein Kampfflugzeug müsse noch in Hamburg verbleiben. "Bei einer Maschine habe es ein technisches Problem gegeben, teilte das Landeskommando der Bundeswehr mit."
Die Übung mit dem Titel "Dispersed Operations 2026 – Panther Shield" hatte nach Angaben der Luftwaffe zum Ziel, die Zusammenarbeit zwischen zivilen Einrichtungen und der Bundeswehr zu stärken. Etwa 100 Soldatinnen und Soldaten waren im Einsatz. "Ziel war der Übungswoche es, die Zusammenarbeit zwischen zivilen Einrichtungen und der Bundeswehr zu stärken." Dabei wurde unter anderem geübt, wie Kampfjets auf einem zivilen Flughafen starten und landen und wie dies in den normalen Betrieb integriert werden kann.
