Hannover, 03 Juni 2026
Das Tiefdruckgebiet "Nesrin" hat am Dienstag Gewitter, Starkregen und stürmische Böen nach Niedersachsen und Bremen gebracht, wovon vor allem das westliche Niedersachsen betroffen war.
Warnung des Deutschen Wetterdienstes
Das Tiefdruckgebiet "Nesrin" zog nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in östlicher Richtung über Niedersachsen und Bremen hinweg. Der DWD hatte bereits am Dienstag eine amtliche Wetterwarnung für beide Länder herausgegeben und auf teils unwetterartige Entwicklungen hingewiesen.
ARD-Wetterexperte Martin Gudd erklärte, dass vor allem Niedersachsen mit den Gewittern zu kämpfen habe. Wörtlich sagte er: „Mit Gewittern hat hauptsächlich Niedersachsen zu kämpfen". Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern blieben demnach weitgehend von schweren Unwettern verschont, einzelne stärkere Regenfälle waren allerdings auch in Hamburg und im westlichen Schleswig-Holstein möglich.
