Der japanische Elektronikkonzern Sony hat im vergangenen Quartal dank eines starken Videospiele-Geschäfts seinen Gewinn gesteigert und den Ausblick für das Gesamtjahr angehoben.

Der Konzern aus Tokio übertraf mit seinen Geschäftszahlen die Erwartungen vieler Analysten. Treiber war vor allem die Gaming-Sparte, die mit Klassikern und neuen Titeln erneut hohe Erlöse einfuhr. Nach Angaben des Unternehmens wuchs der operative Gewinn deutlich, gestützt auf starke Verkäufe im PlayStation-Ökosystem sowie auf Einnahmen aus dem Online-Netzwerk.

Sony-Chef Kenji Tanaka sprach von einem soliden Quartal und verwies auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Spielen, Hardware und Abonnementdiensten. Die Pipeline an kommenden Titeln sei gut gefüllt, hieß es aus dem Konzern. Auch das Geschäft mit Musik und Filmen trug zum Wachstum bei, blieb aber hinter der Dynamik der Gaming-Sparte zurück.