Der britische Energiekonzern Shell hat im zweiten Quartal deutlich mehr verdient als erwartet und reagiert mit einem umfangreichen Aktienrückkauf auf die starke Ertragslage.
Shell hat im zweiten Quartal dank der gestiegenen Öl- und Gaspreise sowie eines starken Gasgeschäfts deutlich mehr verdient als erwartet. Das geht aus dem am Donnerstag in London veröffentlichten Zwischenbericht des Konzerns hervor.
Höhere Preise treiben das Geschäft
Der Ölkonzern profitierte dabei sowohl im klassischen Upstream-Geschäft, also bei der Förderung und dem Verkauf von Rohöl und Erdgas, als auch im Gashandel. Höhere Marktpreise und eine gestiegene Nachfrage nach Flüssigerdgas (LNG) hätten die Erlöse spürbar nach oben getrieben, teilte das Unternehmen mit.
