Das Schicksal des Buckelwals Timmy bleibt ungewiss, da bislang keine Daten über seinen Verbleib vorliegen. Dies bestätigten sowohl das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns als auch beteiligte Organisationen.
Das Schicksal des Buckelwals Timmy ist weiterhin ungeklärt, da keine Daten über seinen Verbleib vorliegen. Das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns prüft rechtliche Schritte und will kommende Woche über das weitere Vorgehen entscheiden.
Das Schicksal des Buckelwals Timmy bleibt ungewiss, da bislang keine Daten über seinen Verbleib vorliegen. Dies bestätigten sowohl das Umweltministerium Mecklenburg-Vorpommerns als auch beteiligte Organisationen.
"Wir haben nach wie vor keine Daten vorliegen oder Informationen, ob mit diesen noch zu rechnen ist", teilte eine Sprecherin mit. Die Situation wirft Fragen auf, da Timmy vor seinem Transport etwa 60 Tage lang beobachtet worden war. In dieser Zeit verbrachte er rund zwei Drittel der Zeit in Flachwasserzonen entlang der Ostseeküste.
Auch dem Umweltministerium des ostdeutschen Bundeslands liegen weiterhin keinerlei Informationen vor, wie es hieß. Die Sprecherin betonte, dass "unsere Juristen rechtliche Schritte prüfen". Sie gehe davon aus, dass das Ministerium kommende Woche über sein weiteres Vorgehen entscheide.
"Jedes Forschungsteam, das mit dieser Population arbeitet, fotografiert die Individuen", wurde dazu erklärt. Diese Praxis dient normalerweise der Dokumentation und Identifizierung der Tiere. Im Fall von Timmy fehlen jedoch entscheidende Daten, die Aufschluss über seinen aktuellen Zustand oder Standort geben könnten.
Organisationen wie der WDC und die IWC, die sich für den Schutz von Walen einsetzen, haben sich bisher nicht detailliert zu dem Fall geäußert. Der Buckelwal war zuvor in der Ostsee gesichtet worden, bevor er in die Nordsee transportiert werden sollte.