Salzburg, 01 August 2026

Markus Hinterhäuser hat anlässlich der Programmpräsentation der Salzburger Festspiele scharfe Kritik an einer politischen Instrumentalisierung des Festivals geübt und vor einem gefährlichen Prozess gewarnt.

Worte mit Symbolcharakter

In seiner Rede zur Spielzeitpräsentation richtete Markus Hinterhäuser deutliche Worte an die Adresse der Politik. Es sei „wirklich nicht in Ordnung, das Kostbarste, was Salzburg zu bieten hat, also die Salzburger Festspiele, zu einem Instrument politischer Kleinkeistigkeit und politischer Macht so zu missbrauchen“, sagte er wörtlich. Hinterhäuser sprach in diesem Zusammenhang von einem „sehr problematischen und sehr gefährlichen Vorgang“.