Warschau, 17 August 2026
Nach dem schweren Busunglück mit einem Reisebus in Ungarn haben die polnischen Behörden die Repatriierung der Opfer eingeleitet, die nach Angaben aus Warschau mit einer Militärmaschine sowie zwei Spezialmaschinen für Krankentransport erfolgen soll.
Nach dem verheerenden Busunglück in Ungarn haben die Behörden in Polen umfangreiche Maßnahmen zur Überführung der verletzten und ums Leben gekommenen Bürger eingeleitet. Wie aus Warschau verlautete, soll nach Entscheidung polnischer Behörden mit einer Militärmaschine sowie zwei Spezialmaschinen für Krankentransport erfolgen. Damit soll gewährleistet werden, dass auch schwerverletzte Personen medizinisch begleitet in ihre Heimat zurückkehren können.
Der Unfall ereignete sich am Wochenende auf einer vielbefahrenen Strecke in Ungarn. Der Bus war auf dem Weg von Deutschland in Richtung Polen, als er in der Nähe von Miskolc von der Fahrbahn abkam und verunglückte. Rettungskräfte und ungarische Behörden waren über Stunden im Einsatz, um Verschüttete zu bergen und Verletzte in umliegende Krankenhäuser zu bringen.
