Die Raiffeisenbank International (RBI) hat bei einem russischen Gericht in Kaliningrad eine Klage gegen den russischen Strabag-Aktionär eingereicht, der rund 30 Millionen Euro Schadensersatz von russischen Immobiliengesellschaften im Umfeld des früheren Strabag-Vorstandsvorsitzenden Hans-Peter Haselsteiner verlangt.

Hintergrund des Verfahrens

Die Raiffeisenbank International (RBI) hat vor dem Handelsgericht Kaliningrad eine Klage gegen den russischen Strabag-Aktionär eingebracht. Hintergrund ist ein Schadensersatzverfahren, das im Mai 2026 angestrengt wurde und bei dem der Aktionär Forderungen in Höhe von circa 30 Millionen Euro gegen russische Immobiliengesellschaften erhebt, die mit dem früheren Strabag-CEO Hans-Peter Haselsteiner in Verbindung gebracht werden.