Der SK Rapid Wien hat sich mit einem 2:0-Sieg gegen Paide Linnameeskond aus Estland für die nächste Runde der Conference-League-Qualifikation qualifiziert, während Trainer Hoff Thorup den Bedarf an zusätzlicher Intensität und einen Ersatz für Romeo Amane anmahnt.
Nach dem Heimsieg gegen Paide Linnameeskond aus Estland steht für den SK Rapid Wien die nächste Runde der Conference-League-Qualifikation an. Das Team aus Hütteldorf gewann am Mittwochabend 2:0 und löste damit das Ticket für die folgende Qualifikationsstufe. Der Erfolg wird in Wien allerdings nur bedingt als Befreiungsschlag gewertet, denn Trainer Hoff Thorup fordert von seiner Mannschaft eine deutliche Steigerung.
Thorup verwies nach der Partie auf fehlende Intensität in den entscheidenden Phasen des Spiels. „Wir hätten die letzten 15 bis 20 Prozent mehr Intensität gebraucht“, sagte der Trainer mit Blick auf die Leistung seiner Mannschaft. Die Ergänzungsspieler, die im Vergleich zur Ligapartie gegen den GAK ins Team rotiert worden waren, hätten sich mit Ausnahme des Torschützen Marco Tilio kaum für weitere Aufgaben aufgedrängt.
