Ein halbes Jahr nach der Festnahme des abgesetzten venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro setzt ein Bundesgericht in Manhattan am Mittwoch die Vorverhandlung in dem Verfahren fort, in dem ihm unter anderem „Drogenterrorismus“ zur Last gelegt wird.

Wie aus einem am Vortag bei einem Bundesgericht in Manhattan eingereichten gemeinsamen Antrag hervorgeht, haben die US-Staatsanwaltschaft und die Verteidigung für den Prozess gegen Maduro wegen „Drogenterrorismus“ einen Beginn im Juni 2027 angeregt. Der zuständige Richter muss dem Zeitplan jedoch noch zustimmen.

Vorwurf: Tausende Tonnen Kokain in die USA geschmuggelt