Bundespräsident Guy Parmelin hat am Montagabend (Ortszeit) in Washington den schwelenden Zollstreit mit den USA nicht abschliessen können und setzt auf eine unilaterale Schweizer Erklärung zur November-Absichtserklärung.

Bundespräsident Guy Parmelin traf sich am Montagabend in Washington mit dem US-Handelsbeauftragten Jamieson Greer. Begleitet wurde er von Helene Budliger Artieda, Chefin des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Im Zentrum stand die Umsetzung der gemeinsamen Absichtserklärung, die am 14. November 2025 unterzeichnet worden war. Diese sieht unter anderem einen maximalen Zollsatz von 15 Prozent für die Schweiz vor.

Unilaterale Erklärung statt Durchbruch