Nach der über fünfzehnstündigen Stiftungsratssitzung zur ORF-Generaldirektorenwahl laufen nun die Bewerbungen für vier zentrale Direktionsposten, gleichzeitig bereitet die FPÖ eine Popularbeschwerde gegen die Wahl vor und Andreas Babler plant ein ORF-Zukunftsforum.

Die Weichen beim Österreichischen Rundfunk sind neu gestellt – und zugleich umkämpft. Nach der mehr als fünfzehnstündigen Stiftungsratssitzung, in der die designierte Generaldirektion bestimmt wurde, beginnt für den ORF die Phase der personellen Neuaufstellung. Bewerbungen für die vier zentralen Direktionsbereiche werden bis zum 14. Juli um 24:00 Uhr entgegengenommen, die ursprünglich für den 21. Juli geplante Ernennung wurde auf den 11. August verschoben.

Vier Schlüsselposten und ein verschobener Termin