Die iranische Nachrichtenagentur Irna hat am Freitag gemeldet, dass eine Ölverschmutzung an der iranischen Küste rund 3,2 Hektar Land und neun Hektar Küstengewässer erfasst hat.

Die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtete am Freitag, dass sich die Verschmutzung auf eigene Küstenabschnitte Irans sowie angrenzende Küstengewässer erstrecke. Laut Irna sind 3,2 Hektar Land und neun Hektar Wasserfläche betroffen.

Welche Ursache die Verschmutzung hat, ging aus den verfügbaren Informationen zunächst nicht eindeutig hervor. Internationale Beobachter verweisen in solchen Fällen häufig auf mögliche Lecks aus Tankern oder auf Vorfälle im Schifffahrtskorridor der Region.

Hintergrund: Straße von Hormus als Brennpunkt