ÖFB-Chef Josef Pröll hat nach dem Ausscheiden der österreichischen Nationalmannschaft im Achtelfinale der WM in Nordamerika gegen Spanien (0:3) eine "sehr zufriedenstellende" Bilanz gezogen und eine Analyse des Großprojekts angekündigt.
Größte Auszeichnung: selbstbestimmte Qualifikation
Pröll erklärte in Los Angeles im Gespräch mit der APA - Austria Presse Agentur, der Verband habe sein wichtigstes Ziel erreicht: "Wir haben das geschafft, was uns wichtig war - nämlich die Gruppenphase aktiv zu überstehen, selbstbestimmt und nicht durch Zufall." Damit habe man "nach 28 Jahren wieder die Qualifikation geschafft", sagte Pröll weiter.
Die Österreicher bestritten in Los Angeles ihr erstes K.o.-Spiel bei einer WM seit 1954. Gegen Weltmeister Argentinien hatte das ÖFB-Team bereits in der Gruppenphase mit 0:2 verloren. Am Ende reichte dennoch der Einzug in die K.o.-Runde, wo gegen Spanien Endstation war.
