Die oberösterreichische Landesregierung meldet einen Rückgang bei Sozialhilfe-Bezieherinnen und -Beziehern in den Kategorien unrechtmäßiger Leistungsbezug, Verletzung der Integrationspflicht sowie zweckwidrige Verwendung der Sozialhilfe.

Die Landesregierung in Oberösterreich hat am Dienstag einen Rückgang bei Sozialhilfe-Bezieherinnen und -Beziehern gemeldet. Betroffen sind laut Regierungsangaben drei Kategorien: der unrechtmäßige Bezug von Leistungen, die Verletzung von Integrationspflichten sowie die zweckwidrige Verwendung der ausgezahlten Hilfen. Konkrete Zahlen wurden in der veröffentlichten Bilanz nicht genannt.

Hintergrund der Verschärfungen