Nach der Kollision zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien kam es in Madrid und weiteren Orten zu schweren Krawallen, während die Ursache des Unglücks weiterhin ungeklärt ist.
Bei dem Zusammenstoß zweier Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien starben nach Informationen aus drei Berichten mindestens 68 Menschen. Die Vermessung des Unfallorts und die Untersuchung der technischen Anlagen dauern an. Eine gesicherte Ursache für die Kollision liegt nach dem Stand der verfügbaren Informationen nicht vor.
Anschließend kam es zu Demonstrationen. In Madrid und in weiteren Teilen des Landes wurden laut den Berichten Kundgebungen und schwere Auseinandersetzungen registriert. Teilnehmer kritisierten die Behörden und forderten Aufklärung über die Umstände des Zugunglücks.
