Berlin, 10 August 2026

Nach dem aktuellen Bericht der Analyseplattform Humanitarian Outcomes sind im Jahr 2025 weltweit mindestens 350 humanitäre Helferinnen und Helfer getötet worden, die größte Zahl in den palästinensischen Gebieten und im Sudan.

Die am Sonntag veröffentlichte Jahresbilanz der internationalen Datenbank Humanitarian Outcomes verzeichnet 350 getötete Helferinnen und Helfer, dazu kommen rund 308 weitere, die nachweislich verletzt, entführt oder anderweitig zum Ziel von Angriffen wurden. Damit zählt das Jahr 2025 zu den tödlichsten Jahren für humanitäres Personal seit Beginn der systematischen Erfassung.