María Corina Machado ist nach Venezuela zurückgekehrt und hat dort nach eigenen Angaben die Absicht, den politischen Wandel von innen aktiv mitzugestalten.

Die oppositionelle Politikerin erklärte in einem im September geführten Interview mit dem „Wall Street Journal“, dass nun der richtige Zeitpunkt für ihre Rückkehr gekommen sei. Den politischen Prozess in Venezuela wolle sie nicht von außen steuern, sondern vor Ort aktiv an ihm teilhaben. „Der Zeitpunkt für meine Rückkehr ist gekommen“, sagte Machado in dem Interview.

Nachdem Machado ihren Wunsch nach einer Rückkehr im Juni geäußert hatte, hielten Medienberichten die US-Regierung diesen Plan für unangebracht. Die US-Regierung arbeite eng mit der Regierung von Rodríguez zusammen. Diese Angaben beziehen sich auf die im Juni zurückgewiesene Bitte und nicht auf die nun erfolgte Rückkehr.