Der achtfache Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher hat am Sonntag in Spielberg über den Rückschlag in seiner Rehabilitation nach einem Kreuzbandriss gesprochen und zugleich betont, an einem Comeback im Ski-Weltcup festhalten zu wollen.

Comeback unterbrochen

Hirscher war am Rande des Formel-1-Grand-Prix von Österreich in Spielberg vor die Medien getreten und hatte dabei offen über die Probleme der vergangenen Monate gesprochen. Der Salzburger, der im Winter 2024/2025 fünf Jahre nach seinem ersten Karriereende in den Weltcup zurückgekehrt war, zog nach drei Rennen einen Kreuzbandriss im Training auf der Reiteralm davon und ist seither außer Gefecht.

Seit dem 2. Februar habe er keinen Ski mehr angerührt, sagte Hirscher wörtlich: „Seit 2. Februar bin ich keinen Ski mehr gefahren“. Die Reha sei mit einer Phase starker Schmerzen um den Jahreswechsel gestartet, danach habe er kleine Fortschritte gemacht: „Minimale Fortschritte sind da“. Für das geplante Trainingslager in Neuseeland sehe es nach seiner Einschätzung eher nicht gut aus: „Ich glaube, das Trainingslager in Neuseeland werde sich ‚eher noch nicht ganz ausgehen‘“.