Im Mainzer Museum für Antike Schifffahrt hat eine Spezialfirma zwei bis zu 20 Meter lange Nachbauten römischer Schiffe an neue Positionen innerhalb der Museumshalle umgesetzt.
Im Museum für Antike Schifffahrt in Mainz müssen die großen Nachbauten der Schiffe verrückt werden, um einen Standort zu erhalten. Wie das Leibniz-Zentrum für Archäologie mitteilte, rückte dafür am Montag zwischen 7.00 und 17.00 Uhr eine Spezialfirma an. Der Zeitrahmen sei bewusst gewählt, „damit die Schiffe keinen Schaden nehmen“. Das Leibniz-Zentrum für Archäologie geht von einer technisch sehr aufwendig Aktion aus.
