Solveig Lövseth aus Norwegen hat am Sonntag die Ironman-Europameisterschaft in Hamburg gewonnen, die Titelverteidigerin Laura Philipp aus Heidelberg belegte in 8:12:29 Stunden den zweiten Platz, während die Polizei wegen einer möglichen Sabotage auf der Radstrecke in Kirchwerder ermittelt.

Bei strahlendem Wetter gingen am frühen Sonntagmorgen rund 3.000 Athletinnen und Athleten aus 60 Nationen an den Start der Ironman-Veranstaltung in Hamburg. Der Wettkampf umfasste die klassische Langdistanz mit 3,8 Kilometern Schwimmen, 180 Kilometern Radfahren und einem abschließenden Marathon über 42,195 Kilometer. Das Profirennen der Frauen war zugleich die Europameisterschaft und führte über die traditionelle Strecke mit Ziel am Rathausmarkt.