Beim letzten Lauf der Stierhatz im nordspanischen Pamplona sind heute insgesamt zehn Personen verletzt worden, zwei davon schwer durch Hornstöße.
Hintergrund: Das San-Fermín-Fest
Wie der staatliche TV-Sender RTVE berichtete, ereigneten sich die Vorfälle am Abschlusstag des traditionellen San-Fermín-Festes, das am 6. Juli begonnen hatte. „Beim letzten Lauf der Stierhatz im nordspanischen Pamplona sind heute insgesamt zehn Personen verletzt worden", hieß es. Das letzte sei das gefährlichste der insgesamt acht Rennen des Jahres gewesen, bilanzierte der Sender.
Die schwersten Verletzungen erlitt demnach ein 18-jähriger Spanier, der durch einen Hornstoß am Oberschenkel aufgespießt wurde. „Ein 18-Jähriger sei am Oberschenkel aufgespießt worden", berichteten übereinstimmende Quellen. Daneben wurde ein 46-Jähriger von einem der bis zu 600 Kilogramm schweren Kampfbullen am Brustkorb getroffen. Die übrigen Verletzten wurden „mit Verletzungen wie Prellungen, Quetschungen, Schnittwunden und Knochenbrüchen in Krankenhäuser gebracht".
