König Harald von Norwegen liegt nach der Einlieferung ins Krankenhaus wegen einer Infektion mit Bakterien im Blut in kritischem Zustand, reagiert aber laut Palast auf die Behandlung mit Antibiotika.
Der norwegische König Harald wurde am Montag wegen Wasseransammlungen im Körper in ein Krankenhaus eingeliefert. Wenig später teilte der Palast mit, dass sich sein Zustand verschlechtert habe. Aus der Palastmitteilung geht hervor, dass bei dem Monarchen eine Infektion mit Bakterien im Blut festgestellt wurde. Er erhalte Antibiotika gegen die Infektion und habe auf die Behandlung reagiert.
Hintergrund der Erkrankung
Die norwegische Königsfamilie hatte die Klinikaufnahme zuvor mit den Beschwerden des Königs begründet. Neben den Wasseransammlungen im Körper seien weitere gesundheitliche Probleme abgeklärt worden. Im Laufe der Behandlung stellten die Ärzte dann die bakterielle Infektion fest. Nach Palastangaben sei der König zuvor gefährdet gewesen, weil die Wasseransammlungen die Heilung bestehender Beschwerden erschwert hätten.
