König Charles III. gedenkt 9/11-Opfer in New York
König Charles III. und Königin Camilla haben am 29. April 2026 am Ground Zero in New York der Opfer der Anschläge vom 11. September 2001 gedacht und mit Angehörigen sowie Ersthelfern gesprochen.
Gedenkzeremonie am Ground Zero
Bei einer bewegenden Zeremonie legten der britische Monarch und seine Gemahlin einen Blumenstrauß am Denkmal für die Opfer der Terroranschläge nieder. An ihrer Seite stand der ehemalige New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg. Die royale Delegation zeigte sich tief berührt von den Geschichten der Hinterbliebenen und der Einsatzkräfte, die an diesem historischen Ort versammelt waren.
In seiner Rede vor dem US-Kongress bezeichnete Charles III. die Anschläge vom 11. September als einen „prägenden Moment für Amerika“. Die Worte des Königs unterstreichen die anhaltende Bedeutung dieses Tages nicht nur für die USA, sondern für die gesamte internationale Gemeinschaft.
Emotionale Worte des Königs
König Charles III. richtete sich direkt an die Anwesenden und sagte: „Euer Schmerz und euer Schock waren auf der ganzen Welt zu spüren. Wir standen damals an eurer Seite. Und wir stehen auch heute an eurer Seite, im stillen Gedenken an einen Tag, der niemals vergessen werden darf.“ Diese Worte, die er in deutscher Sprache wiedergab, spiegeln die tiefe Verbundenheit Großbritanniens mit den USA in Zeiten der Trauer wider.
Während des Empfangs am Denkmal traf der König auch auf Zohran Mamdani, ein Mitglied des New Yorker Stadtrats. Die Begegnung unterstrich die breite gesellschaftliche und politische Anteilnahme an diesem Gedenktag. Die Anwesenheit hochrangiger Persönlichkeiten wie Bloomberg und Mamdani zeigt, wie sehr der 11. September nach wie vor die Stadt New York und ihre Bewohner prägt.

