Der Juni 2026 ist in Österreich trotz einer zweiwöchigen Hitzewelle mit Temperaturen bis 40,1 Grad nur der viertwärmste Juni der Messgeschichte geworden, wie die GeoSphere Austria am Donnerstag mitteilte.

Eine der extremsten Hitzewellen der Messgeschichte

Zwei Wochen lang schwitzen, Höchstwerte von mehr als 40 Grad im Flachland und dann schwere Unwetter, die über das Land zogen: Vor allem die zweite Hälfte des Monats Juni 2026 wird in Österreich wohl lange in Erinnerung bleiben. GeoSphere Austria, der staatliche Wetter- und Klimadienst, bezeichnete die Hitzewelle am Donnerstag als „eine der extremsten in der Messgeschichte“ des Landes.

„In der zweiten Monatshälfte erlebte Österreich eine der extremsten Hitzewellen in der Messgeschichte des Landes. Vergleichbare Hitzewellen gab es davor nur in den Monaten Juli oder August, für einen Juni wurden allerdings neue Maßstäbe gesetzt“, bilanzierte der Klimatologe Alexander Orlik von der GeoSphere Austria.