Italienische Ermittler untersuchen am Flughafen Rom-Fiumicino einen ungewöhnlichen Drogenfund, bei dem eine Frau mit in Glückskeksen verstecktem Kokain aufgegriffen worden sein soll.

Der Vorfall wirft Fragen nach Herkunft und Ziel der Schmuggelware auf. Wie die italienischen Strafverfolgungsbehörden mitteilten, wird derzeit geprüft, woher das Rauschgift stammt und an wen es letztlich übergeben werden sollte.

Reisende aus Asien sind in den vergangenen Jahren wiederholt ins Visier von Ermittlern geraten, die am Flughafen Rom-Fiumicino Schmuggelmethoden auf die Spur kommen wollen.

Die Sicherheitsbehörden sehen in dem Vorfall einen Hinweis darauf, dass kreative Verstecke weiterhin eine Rolle im internationalen Drogenschmuggel spielen.