Israel hat am 24. Oktober 2026 im besetzten Westjordanland eine größere Operation gegen palästinensische Bewaffnete begonnen, nachdem bei einem Schussangriff zwei israelische Soldaten getötet worden waren.
Die israelische Regierung kündigte nach dem Vorfall eine umfangreiche Militäraktion in mehreren Städten der Westjordanland an. Laut den herangezogenen Berichten wurden dabei palästinensische Wohnviertel durchsucht, Dutzende Palästinenser festgenommen und Gebäude abgerissen.
In Hebron ordnete die Führung eine Räumung eines palästinensischen Viertels an. Menschenrechtsgruppen forderten deshalb internationalen Druck, um weitere Vertreibungen zu verhindern. Die genannten Quellen berichten von Maßnahmen gegen palästinensische Milizen, während zugleich Zivilisten von den Einsätzen betroffen sind.
