Die israelische Armee hat eigenen Angaben zufolge bei Einsätzen im Gazastreifen weitere mutmaßliche Teilnehmer des Hamas-Angriffs vom 7. Oktober getötet.

Die israelische Armee hat bei Luftangriffen und Bodenoperationen im Gazastreifen nach eigenen Angaben mehrere mutmaßliche Mitglieder der Hamas getötet, die sie als Teilnehmer des Angriffs vom 7. Oktober einstuft. Einzelheiten zu den Einsätzen und den Umständen der Tötungen wurden von israelischer Seite zunächst nicht vollständig öffentlich gemacht. Eine unabhängige Überprüfung der Angaben war zum Zeitpunkt der Meldung nicht möglich.

Nach israelischen Schätzungen, über die die Zeitung „Times of Israel" im vergangenen Monat berichtete, halten sich noch mehr als 2.000 mutmaßliche Teilnehmer des Anschlags vom 7. Oktober im Gazastreifen auf. Die Armee spricht in solchen Fällen regelmäßig von einem gezielten Vorgehen gegen Überlebende und Hintermänner der Attacke, die als Auslöser des seitdem andauernden Krieges gilt.