Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat in einer öffentlichen Stellungnahme erklärt, Iran kämpfe derzeit „mit vielen Schwierigkeiten“, und zugleich Anstrengungen zur Überwindung von Inflation, Arbeitslosigkeit und hohen Lebenshaltungskosten angekündigt.

Peseschkian formulierte seine Einschätzung in deutlichen Worten und beschrieb die Lage im Land als eine Phase zahlreicher Belastungen. Er bekräftigte das Ziel seiner Regierung, die Lebensbedingungen der Bevölkerung zu verbessern und den Menschen ein Leben in Würde und Selbstachtung zu ermöglichen.

Dabei räumte der Präsident indirekt die Schwere der wirtschaftlichen Lage ein. Die iranische Währung steht seit Jahren unter Druck, die Inflation ist hoch, und viele Haushalte klagen über steigende Preise für Lebensmittel, Energie und Mieten. Internationale Sanktionen verschärfen die Situation zusätzlich.