Im Insolvenzverfahren der Hellweg-Gruppe ist die Schließung von zwei steirischen Filialen geplant, während über die Zukunft von vier weiteren Standorten mit einem potenziellen Investor weiterverhandelt wird.

Die Hellweg-Gruppe befindet sich in einem Insolvenzverfahren, in dem nun konkrete Entscheidungen über einzelne Standorte fallen. Wie aus den aktuellen Verhandlungen hervorgeht, sollen die beiden steirischen Filialen in Fürstenfeld und Graz-Raaba geschlossen werden. Damit zeichnet sich für die dortigen Beschäftigten ein Ende der betrieblichen Tätigkeit ab.

Verhandlungen über vier weitere Standorte

Für die übrigen vier Standorte in Ried im Innkreis, Graz-Eggenberg, Straßwalchen im Bundesland Salzburg und Kirchdorf an der Krems in Oberösterreich werden die Gespräche mit einem potenziellen Investor fortgeführt. An diesen vier Standorten sind laut den vorliegenden Informationen zusammengenommen rund 120 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Ein konkretes Ergebnis dieser Verhandlungen steht nach Angaben aus den laufenden Verfahren noch aus.