Pete Hegseth hat beim Gedenken an die alliierte Landung in der Normandie die illegale Migration in die EU-Staaten als „Invasion" bezeichnet und europäische Regierungen zum Handeln aufgefordert.
Hegseth sprach am Samstag auf dem amerikanischen Soldatenfriedhof in Colleville-sur-Mer an der französischen Atlantikküste. Anlass war der 82. Jahrestag der Landung der Alliierten am 6. Juni 1944, die als D-Day in die Geschichte eingegangen ist. Bei seiner Ansprache verband der Pete Hegseth die Erinnerung an die Befreiung Europas mit einer Warnung an die heutige Politik. „Leider werden heute verschiedene europäische Strände von verschiedenen gefährlichen Ideologien gestürmt: An den Stränden Spaniens, Italiens, Griechenlands und Bulgariens landen Boote und Menschen", sagte Hegseth. Wörtlich fragte er: „Wann werden europäische Hauptstädte etwas gegen diese Invasion tun?"
