Nach dem Großbrand in einer Mülllagerhalle in Wien-Donaustadt hat die Wiener Polizei mitgeteilt, dass kein Fremdverschulden vorliegt und der Brand mit hoher Wahrscheinlichkeit durch falsch entsorgte Gegenstände während der Lagerung ausgelöst wurde.
Bei dem Feuer, das am vergangenen Freitag in einer Lagerhalle für Abfälle in Wien-Donaustadt ausgebrochen war, handelt es sich nach Erkenntnissen der Ermittler nicht um eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Brandstiftung durch Dritte. Wie die Wiener Polizei in einer Aussendung festhielt: "Offensichtliche Hinweise auf eine vorsätzliche oder grob fahrlässige Brandinitiierung durch Dritte konnten nicht festgestellt werden." Stattdessen deute alles auf einen Unfall im Zusammenhang mit fehlerhaft entsorgten Materialien hin.
