Madrid, 19 August 2026

Ein neuer Großbrand hat in der westspanischen Region Extremadura rund 2.200 Hektar Vegetation zerstört, darunter Kiefernwald in der Gegend Las Hurdes in der Provinz Cáceres, und die Regionalregierung vermutet nach ersten Erkenntnissen vorsätzliche Brandstiftung.

Der Brand in Las Hurdes entwickelte sich nach Angaben der Einsatzkräfte zu einem der schwersten Waldbrände der laufenden Saison. Betroffen ist vor allem Kiefernwald, wie die Behörden mitteilten. Die Flammen breiteten sich über eine Fläche von rund 2.200 Hektar aus, was in etwa der Größe von mehr als 3.000 Fußballfeldern entspricht. Die Bekämpfung dauert an.