Bei der Gala zum Deutschen Filmpreis am Freitagabend in Berlin wurde das Drama „In die Sonne schauen“ von Mascha Schilinski mit der Goldenen Lola für den besten Spielfilm ausgezeichnet.
Der Film, der die Geschichten mehrerer Frauen auf einem Bauernhof in verschiedenen Zeiten erzählt, war mit den meisten Nominierungen ins Rennen gegangen und gewann insgesamt zehn Preise, darunter Auszeichnungen für die beste Regie, das beste Drehbuch und die beste Nebendarstellerin.
Die Lola in Silber ging an den Politthriller „Gelbe Briefe“ von Ilker Çatak, der von einem Künstlerpaar unter politischer Repression handelt. Die Lola in Bronze erhielt die Tragikomödie „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, basierend auf dem gleichnamigen Roman von Joachim Meyerhoff.
