In Oslo ist am Sonntag ein zwölf Meter hohes Mosaik-Denkmal für die 77 Todesopfer der Anschläge vom 22. Juli 2011 eingeweiht worden, wie die Nachrichtenagentur APA unter Berufung auf AFP berichtete.
Das nun eingeweihte Denkmal, ein zwölf Meter hohes Mosaik, liegt mitten im damals schwer beschädigten und mittlerweile wiederaufgebauten Regierungsviertel. Auf ihm sind die Namen aller 77 Opfer eingraviert. Die norwegische Nachrichtenagentur APA meldete die Einweihung am 19. Juli 2026.
Ort des Gedenkens im Regierungsviertel
An der Gedenkfeier in der Hauptstadt Oslo nahmen am Sonntag neben Überlebenden und Angehörigen auch Kronprinz Haakon und Regierungsvertreter teil. Kronprinz Haakon besuchte zudem das neue Zentrum zur Erinnerung an die Ereignisse des 22. Juli 2011.
