Roger Federer hat sich am Dienstag in New York von seinen Anhängern verabschiedet und dabei seine zwischen 2004 und 2008 gewonnenen fünf US-Open-Titel in Folge gewürdigt.

Federers Worte über die Bedingungen in New York

Beim Auftritt vor heimischem Publikum sprach der Schweizer offen über die Herausforderungen des letzten Grand-Slam-Turniers des Jahres. New York sei wegen Wind, hoher Luftfeuchtigkeit, Lärm und der allgemeinen Atmosphäre besonders schwer zu gewinnen, sagte Federer wörtlich: „New York ist schwer zu gewinnen. Es ist der letzte Grand Slam, es ist windig, die Luftfeuchtigkeit ist hoch und es ist New York – es ist laut und immer etwas los. Es ist schon crazy, dass mir das fünfmal in Folge gelungen ist.“