Wien, 10 August 2026

Die extreme Dürre in der Steiermark und Teilen Niederösterreichs bedroht nach Angaben von Bauernvertretern und Politikern die Existenz zahlreicher Familienbetriebe, weshalb am Montag eine erste Schadensbilanz vorgelegt wird.

Die anhaltende Trockenheit in der Steiermark und im Ybbstal in Niederösterreich hat die Landwirtschaft in weiten Teilen in eine existenzielle Krise gestürzt. Bauern berichten von vertrockneten Feldern, ausgefallenen Ernten und fehlendem Futter für das Vieh. „Es geht um die Existenz vieler Familienbetriebe", heißt es in der Warnung der Betroffenen.

Schadensbilanz am Montag

Bereits am Montag wird eine erste Schadensbilanz zu den Auswirkungen der Trockenheit für die Landwirtschaft vorgelegt. Diese soll die Grundlage für politische Entscheidungen über Hilfsmaßnahmen und Entschädigungen bilden. Erwartet werden konkrete Zahlen zu betroffenen Flächen, Ernteausfällen und Futterengpässen.