Vor der Küste der griechischen Ägäis-Insel Karpathos hat sich am Donnerstag ein Erdbeben der Stärke 5,2 ereignet, das auch auf den nahe gelegenen Inseln Rhodos und Kreta sowie an der türkischen Westküste deutlich zu spüren war.

Das Zentrum des Bebens lag nach Angaben des geodynamischen Instituts der Universität Athen rund 13 Kilometer unter dem Meeresboden. Das Institut für Geodynamik in Athen teilte mit, dass sich das Beben in einer Tiefe von 13 Kilometern ereignete. Damit handelt es sich um ein flacheres Beben, das an der Erdoberfläche in der Regel stärker wahrgenommen wird als tiefer gelegene Erdstöße.

Wie das Institut für Geodynamik in Athen mitteilte, ereignete sich das Beben in einer Tiefe von 13 Kilometern. Das Beben war auch auf der beliebten Urlaubsinsel Rhodos sowie im Osten von Kreta deutlich zu spüren, berichteten örtliche Medien am Donnerstag. Auch auf der kleinen Nachbarinsel Kassos sowie an der Westküste der Türkei war der Erdstoß wahrnehmbar.