Der Deutschlandfunk stellt sein Programm zum Jahresende umfassend um und reagiert damit auf veränderte Mediennutzung, einen Reformstaatsvertrag der Bundesländer sowie eine laufende Petition gegen die Reform.
Zum 30. November verändert der Deutschlandfunk radikal sein Programmschema. Wie der Sender am Donnerstagmorgen in Berlin mitteilte, umfasst die Reform neue Hintergrundformate, mehr Dialog mit dem Publikum und eine stärkere Verzahnung von linearem Radio und digitalen Angeboten. Mit neuen Hintergrundformaten, mehr Dialog mit dem Publikum und einer stärkeren Verzahnung von linearem Radio und digitalen Angeboten reagiere man auf die veränderte Mediennutzung. Die Pressekonferenz fand im Haus des Deutschlandfunks am Hans-Rosenthal-Platz statt; „Großer Bahnhof an diesem Donnerstagmorgen im Berliner Haus des Deutschlandfunks am Hans-Rosenthal-Platz", hieß es aus Köln (dpa-AFX).
