Bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises am Freitagabend in Berlin wurde das Drama „In die Sonne schauen“ als bester Spielfilm mit der Goldenen Lola ausgezeichnet, während Schauspiellegende Senta Berger den Preis als beste Hauptdarstellerin erhielt.

Der Abend im Berliner Funkturm, zu dem rund 1.900 Gäste geladen waren, stand ganz im Zeichen des Films von Regisseurin Mascha Schilinski. „In die Sonne schauen“, der mit den meisten Nominierungen ins Rennen gegangen war, gewann insgesamt zehn Auszeichnungen, darunter die Preise für die beste Regie, das beste Drehbuch und die beste Nebendarstellerin.

Die Geschichte, die mehrere Frauen auf einem Bauernhof in verschiedenen Zeitebenen erzählt, überzeugte die rund 2.400 stimmberechtigten Mitglieder der Deutschen Filmakademie auf ganzer Linie.