Deutsche Unternehmer nehmen in dieser Woche erstmals seit Beginn des russischen Krieges gegen die Ukraine wieder offiziell am Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) teil, das von Kremlchef Wladimir Putin ausgerichtet wird.
Matthias Schepp, Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer, begründete den Schritt mit dem Ziel, die wirtschaftliche Brücke nach Russland für die Zeit nach einem Waffenstillstand zu erhalten. „Nicht zuletzt für den Moment nach einem Waffenstillstand wollen wir wie andere große westliche Länder die wirtschaftliche Brücke nach Russland erhalten und die mehr als 100 Milliarden deutscher Vermögenswerte in Russland schützen“, sagte Schepp.
