Demonstranten verbrannten am 31. Oktober 2026 in mehreren italienischen Städten Abbildungen von Giorgia Meloni, während Studentenorganisationen vor schlecht bezahlten Jobs, befristeten Arbeitsverträgen und Ausbeutung protestierten.
Die Aktionen fanden in Mailand, Rom, Turin und Neapel statt. Aus den Angaben geht nicht hervor, wie viele Menschen jeweils zu den Demonstrationen kamen oder wer die verbrannten Abbildungen organisierte. Das Ausmaß der Proteste blieb nach dem Berichtsstand begrenzt.
Studentenorganisationen stellten die Forderungen nach einem selbstbestimmten Leben in den Mittelpunkt. Sie lehnten die Vorstellung ab, dass ihre Zukunft von ungünstigen Arbeitsbedingungen geprägt sein muss. Wörtlich erklärten sie: „Wir lehnen die Vorstellung ab, dass unsere Zukunft von schlecht bezahlten Jobs, befristeten Arbeitsverträgen, Ausbeutung und der Unmöglichkeit geprägt sein muss, ein selbstbestimmtes Leben aufzubauen“.
