Frankreich bereitet sich am 24. Oktober 2026 auf weitere Proteste trotz angekündigter Versammlungsverbote vor, während in Rom um 10 Uhr ein Marsch der rechten Gioventù Nazionale beginnen soll.

In Rom beginnen die Demonstrationen um 10 Uhr mit einem Aufmarsch der rechten Gioventù Nazionale, der Jugendorganisation der Rechtspartei "Fratelli d'Italia" um die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni.

Die zentralen Erfahrungen in Frankreich betreffen die angekündigten Versammlungsverbote und Einschränkungen. Nach den verifizierten Angaben bereiten sich Behörden und Bevölkerung auf weitere Proteste ein, auch wenn die Auswirkungen der Maßnahmen je nach Ort unterschiedlich ausfallen können.

Amnesty International kritisierte die Verbote und Einschränkungen scharf. Die Menschenrechtsorganisation beklagte eine «Entwicklung hin zu autoritären Praktiken» und kritisierte die «ausschliesslich auf Sicherheit ausgerichtete Überreaktion» scharf, welche «auf Kosten unserer Freiheiten» gehe.