Der 39-jährige Qin Jianping ist am 27. Mai bei einem nächtlichen Spaziergang an der Promenade von Haikou auf der chinesischen Urlaubsinsel Hainan bei stürmischem Wetter ins Meer gestürzt und hat dort sieben Tage überlebt, bis Fischer ihn Anfang Juni lebend aus dem Wasser zogen.
Qin Jianping, ein Tourist aus der autonomen Region Guangxi Zhuang, war am Abend des 27. Mai an der Uferpromenade der Hauptstadt Haikou unterwegs, als er auf der nassen Oberfläche ausrutschte und ins Wasser fiel. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, „sei am 27. Mai bei stürmischem Wetter während eines nächtlichen Spaziergangs an der Promenade in Haikou auf Chinas beliebter Urlaubsinsel Hainan ausgerutscht und ins Meer gefallen". Aufnahmen von Überwachungskameras der Polizei bestätigten demnach den Vorfall. Qin trug keinerlei Rettungsausrüstung bei sich, und auch sein Mobiltelefon ging verloren, sodass er keine Hilfe rufen konnte.
