Berlin, 28 August 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat anlässlich der Kölner Gamescom klare Regeln gegen Gewaltverherrlichung sowie gegen extremistische und demokratiefeindliche Inhalte in Computer- und Videospielen verlangt und junge Spielerinnen und Spieler zugleich vor roher Gewalt in manchen Titeln gewarnt.

Steinmeier äußerte sich bei einem Termin in Köln, wo noch bis einschließlich Sonntag die Gamescom als eine der weltweit größten Branchenschauen für Computer- und Videospiele stattfindet. Er knüpfte seine Forderung an eine grundsätzliche gesellschaftliche Diagnose: Demokratie sei gegenwärtig stärker bedroht und werde stärker angefochten als in früheren Jahren. Deshalb müsse auch im Bereich der Spiele wachsam gehandelt werden.