Frankfurt am Main, 26 August 2026
Das Bundesbank-Vorstandsmitglied Lutz Lienenkämper hat sich dafür ausgesprochen, den geplanten digitalen Euro und die europäische Bezahllösung Wero enger miteinander zu verzahnen.
Lienenkämper sieht in beiden Vorhaben keine Konkurrenz, sondern eine Ergänzung. In seinen Worten solle der digitale Euro Zentralbankgeld in die digitale Sphäre übertragen und damit europaweit eine verlässliche, allgemein zugängliche und datenschutzfreundliche Bezahloption bieten. Wero wiederum sei als private, marktgetragene Lösung positioniert, die Kartenzahlungen und Echtzeitüberweisungen zwischen europäischen Ländern bündeln solle.
